Cheddar Biscuit Genuss: Einfach & unwiderstehlich

Cheddar Biscuit Genuss

Der ultimative Cheddar Biscuit Genuss: So einfach wie bei Red Lobster!

Kennt ihr das? Man sitzt im Restaurant, beißt in diese warmen, flaumigen Käsekekse mit der knoblauchigen Butter und denkt sofort: „Die muss ich zu Hause haben!“ Ich war jahrelang auf der Jagd nach dem perfekten Rezept. Nach unzähligen Runden in meiner Küche – und einem sehr begeisterten Testpublikum aus Familie und Nachbarn – kann ich sagen: Dieses Copycat-Rezept kommt dem Original verblüffend nahe. Es ist ein Garant für glückliche Gesichter und leergefegte Backbleche!

Vom Restauranttisch in deine Küche: Die Geschichte der Cheddar Biscuits

Die Cheddar Bay Biscuits von Red Lobster sind längst mehr als nur eine Beilage. Sie sind eine Legende! Die kleinen, knusprig-weichen Käsebrötchen haben Fans auf der ganzen Welt. Das coole daran? Sie stammen von klassischen amerikanischen „Biscuits“ ab, die Ähnlichkeit mit unseren scones haben. Während die originalen Rezepte oft Schmalz verwenden, setzt die Restaurantversion auf reichlich kaltes Butter und scharfen Cheddar für maximale Schmackhaftigkeit. Mein Ziel war es, diesen magischen Geschmack nachzubauen, ohne dass man eine spezielle Backmischung braucht. Die Basis sind einfache Haushaltszutaten. Das Ergebnis ist pure Gemütlichkeit auf einem Teller.

Warum du dieses Rezept für Cheddar Biscuits lieben wirst

Es gibt drei super Gründe, warum diese Köstlichkeiten dein neues Lieblingsrezept werden. Erstens: Sie sind superschnell gemacht. In rund 25 Minuten hast du duftende Frische aus dem Ofen. Zweitens: Die Zutaten hast du fast immer da. Mehl, Backpulver, etwas Käse – mehr nicht. Drittens: Dieser Knoblauch-Butter-Mantel! Er macht aus einem tollen Gebäck ein unvergessliches Geschmackserlebnis. Sie sind perfekt für spontane Gäste oder wenn man sich selbst mal was Besonderes gönnen möchte.

Der perfekte Moment für deinen Cheddar Biscuit Genuss

Diese kleinen Alleskönner passen zu so vielen Gelegenheiten! Sie sind das Highlight bei meinem nächsten Suppen-Abend – probiert sie mal mit einer cremigen Tomatensuppe. Oder als besondere Beilage zum Sonntagsbraten oder Grillen. Mein Geheimtipp: Ich serviere sie immer, wenn wir einen Filmeabend machen. Dazu passt perfekt ein erfrischender Spinat-Erdbeer-Salat. Für Feiertage wie Weihnachten backe ich auch gerne klassische Italienische Weihnachtsplätzchen, aber für den herzhaften Snack zwischendurch sind die Cheddar Biscuits einfach unschlagbar.

Zutaten für deine hausgemachten Käse-Knoblauch-Biscuits

Für etwa 10 Stücke:

  • 2 Tassen (ca. 250g) Weizenmehl (Type 405)
  • 1 EL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 1 TL Knoblauchpulver
  • 1/2 TL Salz
  • 1/4 TL Cayennepfeffer (optional, für eine leichte Schärfe)
  • 1/2 Tasse (ca. 115g) kalte, ungesalzene Butter, gewürfelt
  • 1 1/2 Tassen (ca. 150g) geriebener scharfer Cheddar-Käse
  • 3/4 Tasse (ca. 180ml) Buttermilch

Für den Knoblauch-Butter-Überzug:

  • 3 EL geschmolzene Butter
  • 1/2 TL Knoblauchpulver
  • 1/2 TL getrocknete Petersilie

Kluge Ersatzmöglichkeiten: Improvisieren erlaubt!

Keine Buttermilch da? Kein Problem! Gib einfach 2 TL Zitronensaft oder Essig in eine Tasse und fülle sie mit normaler Milch auf. Nach 5 Minuten ist sie sauer und fertig. Statt Cheddar geht auch Gouda oder ein würziger Bergkäse fantastisch. Wer es besonders fluffig mag, verwendet frisch geriebenen Käse. Die vorgegriffene Variante aus der Tüte ist oft stärker bemehlt. Und für den Überzug kann man frische, fein geschnittene Petersilie nehmen – sieht toll aus!

So gelingen dir die perfekten Copycat Biscuits: Schritt für Schritt

Schritt 1: Ofen vorheizen und Zutaten vermengen

Heize deinen Ofen auf 220°C Ober-/Unterhitze vor. Lege ein Backblech mit Backpapier aus. In einer großen Schüssel vermengst du nun trockenen Zutaten: Mehl, Backpulver, Natron, Knoblauchpulver, Salz und den Cayennepfeffer. Verrühre alles gut mit einem Schneebesen. Du wirst sofort den würzigen Duft des Knoblauchpulvers riechen. Diese gründliche Vermischung ist wichtig, damit das Backtriebstoff später gleichmäßig wirkt.

Schritt 2: Die kalte Butter einarbeiten

Nun kommen die kalten Butterwürfel in die Schüssel. Jetzt ist Fingerspitzengefühl gefragt! Arbeite die Butter mit den Fingerspitzen, einer Gabel oder einem Teigmischer schnell ein. Ziel ist es, eine krümelige Masse zu bekommen, in der kleine Butterstückchen sichtbar sind. Diese schmelzen später im Ofen und sorgen für wunderbar luftige Schichten in den Biscuits. Pro-Tipp: Die Butter muss wirklich kalt sein. Ich stelle sie kurz vorher nochmal in den Kühlschrank.

Schritt 3: Käse und Buttermilch hinzufügen

Hebe nun den geriebenen Cheddar-Käse unter die krümelige Mehl-Butter-Mischung. Jetzt glitzert alles golden vom Käse. Gieße dann die Buttermilch dazu. Mit einem Löffel oder Gabel vorsichtig vermischen, bis gerade so kein trockenes Mehl mehr zu sehen ist. Der Teig wird klumpig und klebrig – das ist genau richtig! Wichtig: Nicht zu lange kneten, sonst werden die Biscuits zäh.

Schritt 4: Teig portionieren und backen

Mit einem großen Löffel oder einem Eisportionierer setzt du jetzt große, lockere Häufchen des Teigs auf das vorbereitete Backblech. Lass etwas Abstand dazwischen, sie gehen gut auseinander. Du musst den Teig nicht glatt streichen. Die rustikale Form gibt ihnen Charme. Ab damit in den heißen Ofen für 12-15 Minuten. Sie sind fertig, wenn sie schön goldbraun und aufgegangen sind.

Schritt 5: Die magische Knoblauch-Butter zaubern

Während die Biscuits backen und die ganze Küche duftet, bereitest du den Überzug zu. Schmelze einfach die Butter in einer kleinen Schüssel oder Tasse. Rühre das Knoblauchpulver und die getrocknete Petersilie ein. Sofort verströmt sich dieser unwiderstehliche, herzhafte Duft. Diese Mischung ist das Geheimnis, das den Geschmack abrundet.

Schritt 6: Frisch aus dem Ofen – das Finale!

Hole das knusprig-goldene Blech aus dem Ofen. Lass die Biscuits gerade so 1-2 Minuten abkühlen, sodass sie noch dampfend heiß sind. Dann pinselst du sie sofort großzügig mit der Knoblauchbutter ein. Sie saugen den Geschmack förmlich auf. Jetzt heißt es: Sofort servieren und genießen! Am besten warm, wenn sie innen noch weich und saftig sind.

Timing: Dein Back-Zeitplan

  • Vorbereitungszeit: 10 Minuten
  • Backzeit: 15 Minuten
  • Gesamtzeit: 25 Minuten
  • Portionen: Ca. 10 Biscuits
  • Kalorien pro Stück: Ca. 210 kcal

Chef’s Geheimnis: Das kalte Fett

Der wichtigste Trick für luftig-leichte Biscuits ist die Temperatur der Butter. Sie muss eiskalt sein. Warum? Die kleinen Butterstückchen im Teig schmelzen erst im heißen Ofen. Dabei entsteht Dampf, der den Teig auseinanderschiebt und für perfekte, fluffige Schichten sorgt. Deshalb: Alles schnell arbeiten und den Teig nicht mit warmen Händen kneten.

Wusstest du schon? Ein kurzer Fakten-Check

Der Begriff „Biscuit“ kann verwirren. In den USA sind es weiche, brotartige Gebäcke, die oft zu herzhaften Gerichten gereicht werden – genau wie unsere hier. In Großbritannien sind „biscuits“ dagegen knusprige Kekse. Das deutsche Wort „Biskuit“ steht wiederum für einen lockeren Rührteig. Unsere Cheddar Bay Biscuits sind also die amerikanische, herzhafte Variante. Wichtig ist, sich beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) über transparente Verbraucherinformation zu informieren, zum Beispiel über die Herkunft und Qualität von Zutaten wie Käse und Butter.

Das brauchst du in deiner Küche

  • Eine große Schüssel
  • Ein Schneebesen
  • Ein Backblech
  • Backpapier
  • Ein Teigmischer, eine Gabel oder deine (sauberen) Hände
  • Ein großes Esslöffel oder Eisportionierer
  • Ein kleines Schälchen für die Butter
  • Ein Küchenpinsel

Aufbewahrung: So bleiben deine Biscuits am besten

Am allerbesten schmecken diese Käsebiscuits frisch und warm aus dem Ofen. Wenn doch mal etwas übrig bleibt, lasse sie komplett abkühlen. Bewahre sie dann in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur auf. So halten sie sich für 1-2 Tage.

Du kannst sie auch einfrieren! Dafür die abgekühlten Biscuits einfach in einen Gefrierbeutel geben. Sie sind so mehrere Wochen haltbar. Zum Wiedererwärmen legst du sie gefroren für ein paar Minuten bei 180°C in den Ofen. So werden sie wieder knusprig und schmecken fast wie frisch gebacken.

Auf keinen Fall solltest du sie im Kühlschrank lagern. Dort werden sie schneller weich und verlieren ihre schöne Textur. Die knusprige Kruste ist einfach das Schönste an ihnen.

Meine besten Tipps und Ratschläge für dich

  • Käse selber reiben! Vorgegriebener Käse ist oft mit Stärke behandelt, damit er nicht klumpt. Das kann den Teig trockener machen. Frisch geriebener Käse schmilzt besser und macht die Biscuits saftiger.
  • Der Teig klebt. Das ist gut so! Nutze einfach zwei Löffel, um ihn vom großen Löffel auf das Blech zu schippen.
  • Trau dich ruhig, die Cayennepfeffer-Option zu nutzen. Sie gibt nur eine leichte, interessante Tiefe, macht die Biscuits aber nicht scharf.
  • Für einen extra Knusper-Effekt kannst du einen Spritzer Buttermilch über die geformten Teighäufchen träufeln, bevor sie in den Ofen kommen.

Schön servieren: So kommt der Cheddar Biscuit Genuss perfekt auf den Tisch

  • Serviere sie in einem schönen Korb oder auf einer Holzplatte, eingewickelt in ein kariertes Küchentuch. Das sieht urig und einladend aus.
  • Stelle kleine Schälchen mit zusätzlicher geschmolzener Knoblauchbutter oder einer würzigen Aioli zum Dippen dazu.
  • Als Teil eines großen Abendessens: Ein Biscuit pro Person auf den Suppenteller legen oder sie in der Mitte des Tisches als gemeinsame Beilage anrichten.
  • Für eine Party: Mach sie etwas kleiner als im Rezept angegeben. So gibt es mehr Stücke und sie sind perfekt als Fingerfood.

Gesündere und kreative Variationen für deine Biscuits

Hier sind sechs Ideen, wie du das Grundrezept abwandeln kannst. Für noch mehr Inspiration, besonders für süße Nachspeisen, schau doch in unserer Kategorie für einfache Desserts vorbei. Da findest du zum Beispiel ein traumhaftes Kaffee-Eiscreme-Rezept für danach.

  1. Vollkorn-Variante: Ersetze die Hälfte des Weizenmehls durch Vollkornmehl. Der Geschmack wird nussiger und die Biscuits ballaststoffreicher.
  2. Kräuter-Frische: Gib einen Esslöffel frisch gehackte Kräuter wie Schnittlauch oder Dill in den Teig. Das gibt eine tolle Farbe und Frische.
  3. Bacon-Schmelz: Für Fleischfans: Brate zwei Scheiben Bacon knusprig, zerbrösele sie und mische sie mit zum Käse. Unglaublich lecker!
  4. Italienischer Touch: Tausche den Cheddar gegen geriebenen Pecorino oder Parmesan aus und gib einen Teelöffel italienische Kräuter in den Teig.
  5. Veggie-Option: Für eine vegane Version nimm pflanzliche Butter, veganen Käseersatz und Soja-Buttermilch (Sojamilch mit Essig).
  6. Als Herzhaftes Topping: Backe die Biscuits flacher und größer. Belege sie nach dem Backen mit etwas Salat, Tomate und Hähnchenstreifen als kleine „Biscuit-Pizzen“.

Häufige Fehler und wie du sie beim Cheddar Biscuit Genuss vermeiden kannst

Fehler 1: Die Butter ist zu warm

Wenn die Butter vor dem Backen schon weich wird oder schmilzt, kann sie keinen Dampf mehr im Ofen erzeugen. Die Folge sind feste, flache Biscuits ohne die beliebten luftigen Schichten. Vermeide diesen Fehler, indem du die Butter direkt aus dem Kühlschrank nimmst und sie schnell bearbeitest. Wenn deine Hände sehr warm sind, nutze lieber ein Werkzeug wie eine Gabel. Auch der geriebene Käse sollte nicht zu warm sein.

Fehler 2: Den Teig zu lange und zu fest kneten

Wir wollen nicht den perfekten, glatten Brotteig! Übermäßiges Kneten aktiviert das Gluten im Mehl. Das macht die Biscuits zäh und gummiartig statt zart und bröselig. Sobald die Buttermilch zugegeben ist, solltest du nur so lange mixen, bis die Zutaten gerade zusammengehalten werden. Es ist völlig in Ordnung, wenn der Teig noch ein wenig uneben und klumpig aussieht. Das gibt Charakter.

Fehler 3: Den Knoblauch-Butter-Überzug vergessen oder falsch timen

Die Buttermischung ist der Geschmacksverstärker Nummer eins. Wenn du sie zu früh aufträgst, bevor die Biscuits aus dem Ofen sind, verbrennt die Petersilie und der Geschmack wird bitter. Wenn du zu lange wartest, saugen die kalten Biscuits die Butter nicht mehr gut auf. Der perfekte Zeitpunkt ist, wenn sie gerade aus dem Ofen kommen und noch sehr heiß sind. Innerhalb der ersten 2 Minuten mit einem Pinsel bestreichen.

Fehler 4: Falsche Ofentemperatur

Zu niedrige Temperaturen lassen die Biscuits nicht richtig aufgehen. Sie werden dann eher breit als hoch. Zu hohe Temperaturen verbrennen sie außen, während sie innen noch roh sind. Ein Ofenthermometer ist hier eine gute Investition, um sicherzugehen, dass die eingestellten 220°C auch wirklich erreicht werden. Das Blech sollte sich in der Mitte des Ofens befinden.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Cheddar Biscuit Rezept

Kann ich normale Milch statt Buttermilch nehmen?

Ja, das geht, aber Buttermilch ist wirklich besser. Sie reagiert mit dem Natron und macht den Teig besonders locker und zart. Außerdem gibt sie eine leichte, angenehme Säure. Wenn du keine Buttermilch hast, mach einfach selbst welche: Für diese Rezeptmenge gibst du 2 Teelöffel Zitronensaft oder weißen Essig in eine Messerspitze. Fülle sie dann mit normaler Vollmilch auf bis zur 3/4-Tassen-Markierung. Rühre um und lasse die Mischung 5 Minuten stehen. Sie wird dicklich und säuerlich – jetzt kannst du sie wie Buttermilch verwenden.

Warum sind meine Biscuits innen noch roh oder klebrig?

Das passiert meist, wenn der Ofen nicht heiß genug war oder die Biscuits zu groß und zu dicht geformt wurden. Achte auf die richtige Ofentemperatur von 220°C. Du kannst die Garprobe machen: Stecke einen Zahnstocher in die Mitte eines Biscuits. Kommt er sauber wieder heraus, sind sie durch. Außerdem solltest du genug Abstand zwischen den Teighäufchen auf dem Blech lassen. So kann die heiße Luft gut zirkulieren und alles gleichmäßig backen.

Welcher Käse eignet sich am besten?

Scharfer Cheddar ist die klassische Wahl. Sein kräftiger Geschmack kommt auch nach dem Backen gut durch. Achte darauf, einen guten „Block“-Käse zu kaufen und ihn selbst frisch zu reiben. Vorgegriffener Käse aus der Tüte ist oft mit Stärke oder Cellulose behandelt, um ein Verklumpen zu verhindern. Diese Stoffe können den Teig austrocknen. Alternativen sind anderer würziger Schnittkäse wie alter Gouda, Bergkäse oder auch Emmentaler.

Kann ich die Biscits auch einfrieren?

Absolut! Das ist eine tolle Methode, um immer schnell leckere Biscuits parat zu haben. Lasse die gebackenen Biscuits komplett abkühlen. Dann legst du sie nebeneinander auf ein Tablett und frierst sie für 1-2 Stunden vor. So frieren sie einzeln an und kleben später nicht zusammen. Jetzt kannst du sie in einen Gefrierbeutel umfüllen. Sie halten sich so 2-3 Monate. Zum Aufbacken die gefrorenen Biscuits auf ein Blech legen und bei 180°C für etwa 10 Minuten backen, bis sie heiß und wieder knusprig sind.

Was passt gut als Hauptgericht dazu?

Die Biscuits sind vielseitig! Sie sind die perfekte Beilage zu cremigen Suppen, wie einer Hühnersuppe oder einer Pilzrahmsuppe. Auch zu Salaten mit würzigem Dressing machen sie eine tolle Figur. Als Teil eines amerikanischen „Comfort Food“-Menüs passen sie fantastisch zu Pulled Pork, Grillhähnchen oder einem herzhaften Eintopf. Oder du machst es wie ich: Einfach so essen, weil sie einfach zu lecker sind! Dazu passt vielleicht später ein Dessert wie meine Käsegefüllten Kartoffeln für den herzhaften Teil des Abends.

Kann ich auch frischen Knoblauch für den Überzug nehmen?

Vom Geschmack her ja, aber Knoblauchpulver ist hier tatsächlich die bessere Wahl. Frischer Knoblauch, der nur in der geschmolzenen Butter zieht, wird nicht gegart und kann einen sehr rohen, scharfen Geschmack entwickeln. Knoblauchpulver löst sich gleichmäßig in der Butter auf und gibt ein sanfteres, rundes Aroma ab, das besser zum Gesamtgeschmack passt. Wenn du unbedingt frischen Knoblauch nutzen willst, hacke ihn sehr fein und brate ihn kurz in der Butter an, bevor du die Petersilie untermischst.

Meine Biscuits gehen nicht auf. Woran liegt das?

Wenn die Biscuits flach bleiben, hat das meist diese drei Gründe: 1. Das Backpulver oder Natron ist veraltet und hat seine Triebkraft verloren. Überprüfe das Mindesthaltbarkeitsdatum. 2. Die Butter war beim Einarbeiten schon zu warm und geschmolzen. 3. Der Ofen war beim Einschieben nicht heiß genug. Ein gut vorgeheizter Ofen ist entscheidend für den ersten „Trieb-Schock“. Stelle sicher, dass dein Ofen die Temperatur von 220°C wirklich erreicht hat, bevor du das Blech hineinschiebst.

Kann ich den Teig auch ausrollen und mit Ausstechern formen?

Das würde ich bei diesem Teig nicht empfehlen. Er ist weich und klebrig und soll ja auch unregelmäßige, rustikale Formen haben. Wenn du ihn ausrollst und knetest, um Ausstecher zu verwenden, zerstörst du genau die Textur, die wir erreichen wollen. Die klassische „Drop“-Methode (Teig einfach fallen lassen/auflegen) ist hier die einfachste und beste. Sie sorgt für die typisch lockere, etwas zerklüftete Oberfläche, die viel Fläche für die Knoblauchbutter bietet.

Wie viel Gramm hat eine „Tasse“ Mehl in diesem Rezept?

Das ist eine wichtige Frage bei amerikanischen Rezepten. Eine Tasse (cup) all-purpose Mehl wiegt etwa 125 Gramm. Für dieses Rezept brauchst du also ca. 250 Gramm Weizenmehl Type 405. Bei anderen Zutaten ist das Gewicht pro Tasse anders: Eine Tasse geriebener Cheddar-Käse sind ungefähr 100 Gramm. Eine Tasse kalte Butter in Würfeln wiegt etwa 225 Gramm, wir brauchen hier aber nur eine halbe Tasse (ca. 115g). Für genauere Ergebnisse lohnt sich eine kleine Küchenwaage.

Sind diese Biscuits zum Frühstück geeignet?

Warum nicht? Sie sind eine herzhafte, sättigende Alternative zu süßen Brötchen. Warm aus dem Ofen mit einem weichgekochten Ei oder zu einem Rührei sind sie ein Traum. Du kannst sie auch am Vortag backen und am Morgen kurz im Toaster oder Ofen aufwärmen. Sie sind definitiv ein Genuss für jeden Anlass – ob morgens, mittags oder abends. Sie beweisen, dass einfache Zutaten großartige Ergebnisse schaffen können.

Ein würziger Biss in den Himmel

Und das war er schon, der Weg zu deinem eigenen legendären Cheddar Biscuit Genuss! Ich hoffe, du bist jetzt genauso begeistert wie ich und probierst das Rezept bald aus. Es ist so befriedigend, diesen Restaurant-Klassiker zu Hause nachzubacken und die strahlenden Augen deiner Lieben zu sehen. Der Duft in der Küche allein ist es schon wert. Also, schnapp dir Mehl, Käse und Butter und lass es in deinem Ofen goldbraun werden. Gutes Gelingen und noch besseren Appetit!

Cheddar Biscuit Genuss

Cheddar Biscuit Genuss

Cheddar Biscuit Genuss wie bei Red Lobster. Einfaches Rezept für fluffige Käsebiscuits mit Knoblauchbutter. Schnell gemacht und perfekt für Suppen oder als Beilage.
Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Gesamtzeit 25 Minuten
Portionen: 10 Personen
Calories: 210

Zutaten
  

  • 2 Tassen Weizenmehl (Type 405)
  • 1 EL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 1 TL Knoblauchpulver
  • 1/2 TL Salz
  • 1/4 TL Cayennepfeffer optional
  • 1/2 Tasse kalte, ungesalzene Butter gewürfelt
  • 1 1/2 Tassen geriebener scharfer Cheddar-Käse
  • 3/4 Tasse Buttermilch

Kochutensilien

  • Große Schüssel
  • Schneebesen
  • Backblech
  • Backpapier
  • Teigmischer, Gabel oder Hände

Method
 

  1. Ofen auf 220°C vorheizen und Backblech mit Backpapier auslegen.
  2. In einer großen Schüssel Mehl, Backpulver, Natron, Knoblauchpulver, Salz und Cayennepfeffer vermengen.
  3. Kaltes Butterstückchen mit den Fingerspitzen oder einer Gabel in die trockenen Zutaten einarbeiten.
  4. Geriebenen Cheddar-Käse unter die Mischung heben und Buttermilch dazu gießen.
  5. Teig mit einem Löffel auf das Backblech portionieren und im Ofen 12-15 Minuten backen.
  6. Geschmolzene Butter mit Knoblauchpulver und Petersilie vermengen.
  7. Biscuits kurz abkühlen lassen, dann mit der Knoblauch-Butter bestreichen und warm servieren.

Nährwerte

Calories: 210kcalCarbohydrates: 26gProtein: 4gFat: 10gSaturated Fat: 6gCholesterol: 30mgSodium: 500mgPotassium: 50mgFiber: 1gSugar: 1gVitamin A: 8IUCalcium: 20mgIron: 4mg

Notizen

Diese Biscuits schmecken am besten frisch aus dem Ofen. Reste können in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur aufbewahrt werden.
Wenn du keine Buttermilch hast, kannst du sie einfach selbst machen, indem du etwas Zitronensaft oder Essig in normale Milch gibst.
Für eine besondere Note kannst du auch frische Kräuter oder Bacon hinzufügen!
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