Bananenbrot Brownies: Einfach unwiderstehlich

Bananenbrot Brownies

Bananenbrot Brownies: Der ultimative Backzauber!

Hattest du auch schon mal zwei überreife Bananen auf der Anrichte und wusstest einfach nicht, ob du jetzt Bananenbrot oder Brownies backen sollst? Mir ging es genauso! Eines regnerischen Nachmittags beschloss ich, das Problem auf meine Art zu lösen: Ich warf einfach beides zusammen. Das Ergebnis? Diese himmlisch weichen, butterzarten Bananenbrot Brownies! Sie sind wie eine herzliche Umarmung in Backform – die feuchte Saftigkeit von Omas Bananenbrot trifft auf den schokoladigen, zarten Schmelz eines Brownies. Ein Muss für jede Naschkatze!

Die Geschichte einer genialen Fusion

Die klassischen Brownies und das gute alte Bananenbrot sind beide Backklassiker für sich. Während Brownies mit ihrer dichten, fudgy Textur aus den USA zu uns kamen, ist Bananenbrot ein sparsames und geniales Rezept, um überreife Früchte zu verwerten. Ich habe diese Fusion zum ersten Mal bei einer gemütlichen Kaffeerunde mit meinen Freundinnen serviert. Die Reaktion war so überwältigend („Das ist ja das Beste aus beiden Welten!“), dass das Rezept seitdem in meinem Familienkochbuch einen Stammplatz hat. Es verbindet Tradition mit einem modernen, spielerischen Twist.

Warum du diese Bananenbrot Brownies lieben wirst

Dieses Rezept ist ein wahrer Seelentröster. Es ist unglaublich einfach und geht schnell. Du brauchst nur eine Schüssel und den Backofen. Der Teig ist in 10 Minuten gerührt! Die Kombination aus Karamellnoten durch den braunen Zucker und der natürlichen Süße der Bananen ist unwiderstehlich. Und dieser glänzende, buttrige Guss? Der macht aus den Brownies ein echtes Dessert-Highlight. Perfekt für spontanen Besuch oder wenn die Lust auf etwas Süßes einfach übermächtig wird.

Perfekte Anlässe für deine Brownies

Diese Brownies passen einfach immer! Sie sind der Star auf dem Kaffeetisch, ein süßer Gruß im Lunchpaket der Kinder oder der Retter in der Not, wenn kurzentschlossen Gäste kommen. Ich backe sie oft für unsere gemütlichen Spieleabende – sie sind fingerfreundlich und unterbrechen das Monopoly-Spiel nicht. Auch als Mitbringsel zum Grillen oder als Dankeschön für die nette Nachbarin kommen sie immer fantastisch an. Ein Allrounder, der garantiert begeistert.

Zutaten für die perfekten Bananenbrot Brownies

Für die Brownies:

  • 1 Tasse (225g) Butter, geschmolzen
  • 1 Tasse (200g) Zucker
  • 1 Tasse (200g) brauner Zucker
  • 2 sehr reife Bananen, zerdrückt
  • 2 Eier (Größe M)
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 1 Tasse (125g) Weizenmehl (Type 405)
  • ½ TL Backpulver
  • ¼ TL Salz

Für den Guss:

  • ½ Tasse (115g) Butter
  • ½ Tasse (100g) brauner Zucker
  • 2 EL Milch
  • ½ TL Vanilleextrakt
  • 1 Tasse (120g) Puderzucker, gesiebt

Möglichkeiten zum Austauschen von Zutaten

Keine braunen Bananen da? Du kannst auch etwas Apfelmus (etwa ½ Tasse) nehmen, dann wird der Geschmack allerdings weniger intensiv. Für eine nussige Note mischst du 50g gehackte Walnüsse unter den Teig. Das Weizenmehl lässt sich gut durch Dinkelmehl Type 630 ersetzen. Und wenn du es besonders schokoladig magst, rühre 100g Zartbitter-Schokotropfen in den fertigen Teig. Ein Traum!

So gelingen dir die Brownies: Schritt für Schritt

Step 1: Ofen vorheizen und Backform vorbereiten

Heize deinen Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze (Umluft: 160°C) vor. Währenddessen nimmst du eine quadratische Backform (ca. 20×20 cm). Bedecke den Boden mit Backpapier oder fette die Form gründlich ein. Der Duft von geschmolzener Butter und Banane wird bald deine Küche erfüllen. Stelle alle Zutaten bereit – so wird das Backen zum fließenden, freudigen Erlebnis.

Step 2: Den flüssigen Teigmix herstellen

In einer großen Rührschüssel verquirlst du die geschmolzene, lauwarme Butter mit dem weißen und braunen Zucker. Rühre so lange, bis sich eine glatte, dickliche Masse bildet. Jetzt kommen die zerdrückten, reifen Bananen dazu. Je brauner die Schale, desto süßer und aromatischer! Gib die Eier und den Vanilleextrakt hinzu. Rühre alles kräftig mit einem Schneebesen, bis die Masse gleichmäßig cremig und schön goldgelb ist.

Pro-Tipp: Lass die geschmolzene Butter ein paar Minuten abkühlen, bevor du die Eier hinzugibst. So verhinderst du, dass sie in der Hitze gerinnen.

Step 3: Trockene Zutaten unterheben

Mehl, Backpulver und Salz kommen nun zusammen in die Schüssel. Hier ist Fingerspitzengefühl gefragt! Rühre nur so lange, bis gerade kein Mehl mehr zu sehen ist. Ein paar kleine Klümpchen sind absolut in Ordnung – sie schmelzen beim Backen. Übertriebenes Rühren macht die Brownies zäh. Du sollst einen dickflüssigen, glänzenden Teig haben, aus dem die kleinen schwarzen Punkte der Bananenstückchen herausschauen.

Step 4: Backen bis zur Perfektion

Gieße den Teig gleichmäßig in deine vorbereitete Form und glätte die Oberfläche mit einem Teigschaber. Schiebe das Blech auf die mittlere Schiene in den Ofen. Backe die Brownies für 25-30 Minuten. Sie sind fertig, wenn die Ränder leicht braun sind und ein Zahnstocher, den du in die Mitte stichst, ohne nassen Teig herauskommt. Die Oberfläche wird schön leicht gesprungen sein.

Step 5: Den verführerischen Guss zubereiten

Während die Brownies in der Form auskühlen, kümmerst du dich um das i-Tüpfelchen. Schmelze Butter und braunen Zucker in einem kleinen Topf bei mittlerer Hitze. Rühre gut um, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Jetzt die Milch unterrühren und die Mischung etwa eine Minute lang sanft köcheln lassen. Nimm den Topf vom Herd. Rühre zuerst die Vanille, dann nach und nach den gesiebten Puderzucker ein, bis eine glatte, lichtere Karamell-Creme entsteht.

Step 6: Glasieren, schneiden und genießen

Jetzt kommt der schönste Teil! Gieße den noch warmen Guss direkt über die komplett abgekühlten Brownies. Verteile ihn mit einem Löffel gleichmäßig. Er wird an der Luft langsam fest und bildet eine leicht glasige, süße Decke. Jetzt heißt es: Geduld. Lass den Guss für mindestens 30 Minuten fest werden. Dann mit einem scharfen Messer in 12 oder 16 gleichmäßige Stücke schneiden. Und genieße den ersten, herrlich saftigen Bissen!

Chef-Tipp: Für super saubere Schnitte das Messer nach jedem Schnitt mit einem feuchten Küchentuch abwischen.

Zeitplan für dein Backvergnügen

  • Vorbereitungszeit: 15 Minuten
  • Backzeit: 25 Minuten
  • Abkühl- & Glasierzeit: ca. 60 Minuten
  • Gesamtzeit: etwa 1 Stunde 40 Minuten
  • Portionen: 12 Brownies
  • Kalorien pro Stück: ca. 280 kcal

Das große Geheimnis: Die Bananen!

Mein absoluter Profi-Trick liegt in den Bananen. Verwende UNBEDINGT sehr reife, fast schon schwarz gefleckte Bananen. Sie sind nicht nur süßer, sondern auch viel feuchter und aromatischer. Sie zerfallen fast von selbst und geben den Brownies diese unglaubliche Saftigkeit. Grüne oder feste Bananen bringen nicht genug Geschmack. Wenn deine Bananen noch nicht reif sind, backe lieber etwas anderes oder friere sie schon mal fürs nächste Mal ein!

Was steckt in der Banane?

Wusstest du, dass die Banane botanisch gesehen eine Beere ist? Und dass überreife Bananen mit ihren braunen Flecken nicht nur süßer schmecken, sondern auch einfacher verdaulich sind? Ihre Stärke hat sich dann in Zucker umgewandelt. Das perfekte Argument für dieses Rezept! Ein ausgewogener Umgang mit Genussmitteln trägt zum täglichen Wohlbefinden bei – und diese selbstgemachten Brownies sind da ein wunderbarer, bewusster Genuss.

Deine Küchenhelfer für den Erfolg

  • Eine große Rührschüssel
  • Einen Schneebesen oder einen Handmixer
  • Eine quadratische Backform (20×20 cm)
  • Backpapier oder Butter zum Einfetten
  • Einen kleinen Topf für den Guss
  • Ein scharfes Küchenmesser zum Schneiden

So bewahrst du die Frische deiner Brownies auf

Am allerbesten schmecken die Brownies natürlich am Tag des Backens. Die Frische und Saftigkeit ist dann unübertroffen. Sie sind aber auch in den folgenden Tagen noch ein Genuss.

Bewahre die vollständig abgekühlten und geschnittenen Stücke in einer luftdichten Dose bei Raumtemperatur auf. Ein Stück Backpapier zwischen die Lagen verhindert, dass sie aneinander kleben. So halten sie sich problemlos 3-4 Tage frisch und saftig.

Du kannst die unglasierten Brownies auch einfrieren. Wickle sie dafür eng in Frischhaltefolie und dann in Gefrierbeutel ein. Aufgetaut bei Raumtemperatur schmecken sie fast wie frisch gebacken. Den Guss bereitest du dann einfach frisch zu.

Meine besten Tipps und Ratschläge

  • Richtig messen: Beim Mehl hilft die „Löffel-und-Streiche-Methode“. Löffle das Mehl locker in den Messbecher und streiche den Überschuss mit einem Messer ab. So wird es nicht zu viel.
  • Bananen zerdrücken: Eine Gabel oder eine Kartoffelstampfer sind perfekt, um die Bananen zu einem breiigen Mus zu verarbeiten. Kleine Stückchen sind aber erlaubt!
  • Abkühlen lassen: Diesen Schritt nicht überspringen! Warme Brownies zerfallen beim Schneiden. Und der heiße Guss würde auf einem warmen Kuchen einfach verschwinden.
  • Variation: Streue vor dem Backen etwas Meersalzflocken auf den Teig. Die salzige Note unterstreicht die Karamellsüße des Gusses fantastisch.

Schön serviert isst es sich besser

  • Serviere die Brownies auf einer hübschen Kuchenplatte mit einer Tasse starkem Kaffee oder einem Glas kalter Milch.
  • Ein Klecks Schlagsahne oder eine Kugel Vanilleeis verwandeln die Brownies im Nu in ein Restaurant-Dessert.
  • Besonders hübsch: Etwas geriebene Zartbitterschokolade oder ein paar Bananenchips als Dekoration auf den noch flüssigen Guss streuen.
  • Für eine Party schneidest du sie in kleine Würfel und spießt sie mit einer Cocktailgabel auf – so sind sie perfektes Fingerfood.

Sechs kreative Varianten für Abwechslung

Dieses Grundrezept ist so wandlungsfähig! Hier sind sechs Ideen, wie du es immer neu erfinden kannst:

  1. Schoko-Splitter Brownies: Rühre 150g weiße oder Zartbitter-Schokotropfen in den Teig. Ein Klassiker, der immer ankommt.
  2. Erdnussbutter-Schwung: Verringere die Butter im Teig um 2 EL und rühre stattdessen 4 EL cremige Erdnussbutter unter. Der Guss bekommt einen Hauch Salz.
  3. Streusel-Brownies: Bestreue den Teig vor dem Backen mit einer Mischung aus 50g Haferflocken, 30g braunem Zucker und 30g kalter Butter. Knusprig-lecker!
  4. Vegane Version: Ersetze die Butter durch Margarine oder Rapsöl und die Eier durch 2 EL Leinsamenmehl mit 6 EL Wasser. Verwende Hafermilch für den Guss.
  5. Caramel-Crash: Verteile vor dem Glasieren 4-5 kleingehackte Salz-Karamell-Riegel auf den Brownies. Dann den Guss darüber – himmlisch!
  6. Zitronen-Frische: Gib den Abrieb einer ungespritzten Zitrone in den Teig und ersetze die Milch im Guss durch Zitronensaft. So frisch und fruchtig!

Wenn du solche einfachen Desserts liebst, die Großes bewirken, wirst du auch unsere anderen Kreationen mögen. Probiere doch auch mal unsere saftig-weichen Bananencreme-Kekse aus, wenn es schnell gehen muss. Für einen besonderen Anlass sind die eleganten Pistazien-Cupcakes ein Traum. Im Sommer ist die kalte No-Bake Erdbeer-Lasagne unschlagbar. Und als herzhaften Kontrast empfehle ich unseren würzigen Olivenöl-Brot-Dip.

Typische Fehler und wie du sie vermeidest

Fehler 1: Zu feste, unreife Bananen verwenden

Das ist der häufigste Fehler! Gelbe, feste Bananen bringen weder genug Süße noch das typisch feuchte Bananenbrot-Gefühl. Der Teig wird trockener und geschmacksärmer. Verwende immer Bananen mit vielen braunen Flecken auf der Schale. Sie sind süß, weich und perfekt. Tipp: Hast du noch nicht genug reife Bananen? Reife sie beschleunigt nach, indem du sie zusammen mit einem Apfel in eine Papiertüte legst.

Fehler 2: Den Teig zu lange und zu kräftig rühren

Sobald das Mehl im Spiel ist, ist Vorsicht geboten. Zu starkes Rühren aktiviert das Klebereiweiß (Gluten) im Mehl. Die Brownies werden dann nicht zart und mürbe, sondern zäh und kuchenartig. Rühre die trockenen Zutaten nur so lange unter, bis keine großen Mehlnester mehr sichtbar sind. Ein paar kleine Klümpchen sind völlig in Ordnung und schaden nicht.

Fehler 3: Den Guss auf noch warme Brownies gießen

Die Versuchung ist groß, aber bitte widerstehe! Wenn die Brownies noch warm sind, sind sie zu weich. Der heiße, flüssige Guss würde einfach einsickern und eine matschige Schicht erzeugen, statt einer glatten Glasur. Noch schlimmer: Beim Schneiden läuft die Glasur dann überall hin. Lass die Brownies mindestens eine Stunde komplett in der Form auskühlen. Nur so bleibt der Guss schön auf der Oberfläche.

Fehler 4: Nicht genug abkühlen lassen vor dem Schneiden

Du willst endlich probieren? Ich verstehe das! Aber warme Brownies zerfallen beim Schneiden einfach. Sie sind zu weich und bröckelig. Auch der frische Guss wird verwischt. Warte unbedingt, bis der Guss vollständig angetrocknet und fest ist. Dann nimmst du ein großes, scharfes Küchenmesser. Schneide mit einem sauberen, ziehenden Schnitt (nicht drücken!). Wische das Messer nach jedem Schnitt mit einem feuchten Tuch ab – so bekommst du makellose Kanten.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann ich die Bananenbrot Brownies auch ohne Guss backen?

Aber natürlich! Die Brownies sind auch pur ein absolut köstlicher Snack. Ohne Guss sind sie weniger süß und eignen sich perfekt fürs Frühstück oder als Kuchenersatz zum Nachmittagskaffee. Der Guss ist das „Dessert-Highlight“, die pure Variante ist der Alltagsgenießer. Du kannst sie ohne Guss sogar einfrieren. Einfach nach dem vollständigen Abkühlen einfrieren und bei Bedarf auftauen. Vielleicht magst du sie dann mit etwas Puderzucker bestäuben.

Wie lange sind diese Brownies haltbar und wie lagere ich sie am besten?

An einem kühlen, trockenen Ort in einer gut verschlossenen Dose halten sie sich problemlos 3-4 Tage. Sie bleiben dank der Bananen überraschend saftig. Lege Backpapier zwischen die Lagen, damit sie nicht aneinander kleben. Du kannst sie auch einfrieren, am besten ohne Guss. Wickle sie dafür einzeln ein und tau sie bei Raumtemperatur auf. Der Guss sollte immer frisch zubereitet werden. So hast du immer einen süßen Notfallvorrat parat!

Kann ich das Rezept verdoppeln oder für eine rechteckige Form anpassen?

Ja, das klappt wunderbar! Für eine große rechteckige Form (etwa 30×40 cm) verdopple einfach alle Zutaten. Die Backzeit kann dann etwas länger werden, etwa 35-40 Minuten. Teste mit dem Zahnstocher, ob sie in der Mitte durch sind. Diese Menge ist ideal für Geburtstage oder Bürofeste. Achte darauf, dass deine Rührschüssel groß genug ist. Für kleinere Haushalte halbiere die Menge und backe sie in einer kleinen, eckigen Form.

Meine Brownies sind in der Mitte noch matschig, außen aber schon trocken. Was habe ich falsch gemacht?

Das kann zwei Gründe haben. Entweder war deine Ofentemperatur zu hoch, dann backt der Rand zu schnell und die Mitte bleibt roh. Überprüfe die Temperatur mit einem Ofenthermometer. Oder du hast die Brownies zu früh getestet. Gerade bei saftigen Teigen kann der Zahnstocher auch mal feucht aus der Mitte kommen, obwohl sie gar sind. Lass sie in diesem Fall einfach 5 Minuten länger im ausgeschalteten Ofen stehen. Die Nachwärme gart sie sanft zu Ende.

Kann ich statt frischer Bananen auch gefrorene verwenden?

Gefrorene Bananen sind eine tolle Alternative! Lasse sie vorher im Sieb vollständig auftauen und abtropfen. Sie geben oft mehr Flüssigkeit ab als frische. Du musst diese Flüssigkeit nicht abmessen, aber sei dir bewusst, dass der Teig etwas flüssiger sein kann. Eventuell braucht er dann 1-2 Minuten länger im Ofen. Am aromatischsten sind natürlich trotzdem frische, überreife Bananen. Gefrorene sind ein super Plan B für spontane Backaktionen.

Ist es schlimm, wenn ich keinen braunen Zucker für den Teig habe?

Du kannst nur weißen Zucker verwenden, aber du verpasst etwas! Brauner Zucker sorgt für eine karamellige Tiefe und zusätzliche Feuchtigkeit. Wenn du keinen zu Hause hast, mische einfach 200g weißen Zucker mit 1-2 EL Ahornsirup oder Melasse. Verrühre es gut, bevor du es zum Teig gibst. So erhältst du einen ähnlichen Effekt. Für den Guss ist brauner Zucker aber Pflicht – er ist die Basis für den karamellartigen Geschmack.

Mein Guss wird nicht glatt, sondern klumpig. Woran liegt das?

Das passiert meist, wenn der Puderzucker nicht gesiebt wird oder die Masse zu heiß ist. Siebe den Puderzucker unbedingt vor der Verwendung. Nimm die Buttermischung vom Herd und lass sie eine Minute abkühlen, bevor du den Puderzucker einrührst. Beginne mit einem Drittel des Zuckers, rühre glatt, dann das nächste Drittel. Wenn es doch klumpt, hilft ein Handmixer mit Schneebesenaufsatz für einige Sekunden. So wird er wieder seidig.

Sind diese Brownies etwas für Kindergeburtstage?

Absolut! Sie sind der Hit bei Kindern. Sie sind nicht zu schokoladig, süß und weich – also perfekt für kleine Genießer. Schneide sie in kleine Quadrate, so sind sie leicht zu greifen. Da sie so saftig sind, kleben sie nicht so stark wie trockener Kuchen. Du kannst sie sogar mit bunter Streuseldekor oder kleinen Schokolinsen verzieren, solange der Guss noch weich ist. Ein sicheres Rezept für strahlende Kinderaugen.

Kann ich das Mehl durch eine glutenfreie Alternative ersetzen?

Das sollte gut funktionieren. Verwende ein glutenfreies Mehl, das zum Backen geeignet ist (oft eine Mischung aus Reis-, Tapioka- und Maismehl). Am besten nimmst du eine Mischung, die Xanthan oder Guarkernmehl bereits enthält, das ersetzt das Gluten. Der Teig kann etwas bröckeliger sein, aber die Bananen sorgen für den Zusammenhalt. Teste die Backzeit etwas früher, da glutenfreie Gebäude manchmal schneller durch sind.

Was kann ich tun, wenn mein Guss zu flüssig bleibt?

Wenn der Guss nach einer Stunde noch nicht fest ist, war vermutlich das Verhältnis von Puderzucker zu Flüssigkeit nicht ganz stimmig. Du kannst ihn retten! Gebe einfach noch etwas gesiebten Puderzucker (1-2 EL) hinein und rühre gut um. Alternativ stelle die bereits glasierten Brownies für 20 Minuten in den Kühlschrank. Der Guss wird dadurch fester. Nimm sie dann wieder heraus, damit sie nicht austrocknen. Beim nächsten Mal etwas weniger Milch verwenden.

Und? Hast du Lust bekommen, diese kleinen Wunder in deiner Küche zu backen? Ich hoffe, dieses Rezept bringt dir genauso viel Freude wie mir und meiner Familie. Es ist mehr als nur ein Dessert – es ist eine schnelle Möglichkeit, einen ganz normalen Tag ein bisschen süßer und besonderer zu machen. Also, schnapp dir die braunen Bananen und leg los! Ich bin sicher, dein Haus wird bald herrlich nach Karamell und Geborgenheit duften. Gutes Gelingen und lass es dir schmecken!

Bananenbrot Brownies

Bananenbrot Brownies

Bananenbrot Brownies Rezept: Schnell & einfach gebacken. Perfekt für überreife Bananen. Mit Buttermilch-Guss. Ein saftiges Dessert.
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 25 Minuten
Abkühl- & Glasierzeit 1 Stunde
Gesamtzeit 1 Stunde 40 Minuten
Portionen: 12 Stücke
Calories: 280

Zutaten
  

  • 1 Tasse Butter, geschmolzen
  • 1 Tasse Zucker
  • 1 Tasse brauner Zucker
  • 2 sehr reife Bananen, zerdrückt
  • 2 Stück Eier (Größe M)
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 1 Tasse Weizenmehl (Type 405)
  • ½ TL Backpulver
  • ¼ TL Salz

Kochutensilien

  • Große Rührschüssel
  • Schneebesen oder Handmixer
  • Quadratische Backform (20x20 cm)
  • Backpapier oder Butter zum Einfetten
  • Kleiner Topf für den Guss

Method
 

  1. Ofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vorheizen und eine quadratische Backform (20x20 cm) vorbereiten.
  2. In einer großen Rührschüssel geschmolzene Butter mit weißem und braunem Zucker verquirlen bis eine glatte Masse entsteht.
  3. Zerdrückte Bananen, Eier und Vanilleextrakt hinzufügen und kräftig rühren, bis die Masse cremig ist.
  4. Mehl, Backpulver und Salz unterheben, bis kein Mehl mehr sichtbar ist.
  5. Teig in die vorbereitete Form gießen und die Oberfläche glatt streichen.
  6. Brownies 25-30 Minuten backen, bis die Ränder leicht braun sind und ein Zahnstocher sauber herauskommt.
  7. Guss zubereiten: Butter und braunen Zucker in einem Topf schmelzen, Milch hinzufügen und kurz köcheln lassen.
  8. Vanille und gesiebten Puderzucker unterrühren bis eine glatte Creme entsteht.
  9. Guss gleichmäßig über die abgekühlten Brownies gießen und mindestens 30 Minuten fest werden lassen.
  10. Brownies in 12 oder 16 Stücke schneiden und genießen.

Nährwerte

Calories: 280kcalCarbohydrates: 41gProtein: 3gFat: 13gSaturated Fat: 8gCholesterol: 38mgSodium: 150mgPotassium: 213mgFiber: 1gSugar: 24gVitamin A: 400IUVitamin C: 2mgCalcium: 20mgIron: 1mg

Notizen

Verwende sehr reife Bananen für die beste Süße und Feuchtigkeit. Du kannst die Brownies auch ohne Guss backen, sie sind dann weniger süß. Die Brownies bleiben in einer luftdichten Dose 3-4 Tage frisch und saftig. Variiere das Rezept mit Nüssen, Schokotropfen oder einem Hauch Meersalz für einen besonderen Twist!
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