Butterfinger Karamell Crunch Bars: Der süße Knusper-Genuss, den jeder liebt!
Kennt ihr das? Manchmal überkommt mich einfach der Drang nach etwas so richtig Süßem, Cremigem und Knusprigem. Etwas, das keine komplizierte Backkunst erfordert, aber trotzdem alle um den Finger wickelt. Vor ein paar Wochen war genau so ein Tag. Ich hatte eine halbvolle Dose Karamellsauce im Kühlschrank und eine Packung Butterfinger, die nach „Verwendung“ schrien. Herausgekommen sind diese himmlischen Butterfinger Karamell Crunch Bars! Die sind so schnell weggeputzt worden, dass mein Mann schon gefragt hat, ob er eine zweite Ladung „sicherstellen“ soll. Natürlich musste ich sie sofort für euch festhalten!
Die Geschichte hinter diesen knusprigen Schichten
Das Rezept ist eine wunderbare Mischung aus Tradition und Improvisation. Der Boden aus Kekskrümeln erinnert an klassische amerikanische Cheesecakes oder S’mores. Die süße Kondensmilch-Karamell-Füllung ist pure Seelennahrung. Und die Butterfinger? Die geben diesen Crunch-Bars ihren einzigartigen, butterigen und knusprigen Charakter. Früher, bei meiner Oma, gab es oft „Gelegenheitskuchen“ – Kuchen aus dem, was gerade da war. Meine Butterfinger Karamell Crunch Bars sind genau das: ein Genuss aus Vorräten, der zum neuen Familienliebling wird. Die moderne Version von Omas Klassikern!
Warum du dieses Rezept lieben wirst
Diese Crunch Bars haben einfach alles, was ein perfektes Dessert braucht! Sie sind unglaublich einfach – wirklich, es gibt kein Backen, nur Mischen und Kühlen. Sie sind mega cremig und schmelzen auf der Zunge. Und der Knusper-Faktor durch die Butterfinger ist einfach unwiderstehlich. Außerdem sehen sie viel beeindruckender aus, als die tatsächliche Arbeit dahinter vermuten lässt. Perfekt, um Gäste zu beeindrucken, ohne stundenlang in der Küche zu stehen. Ein absoluter Sweet Spot zwischen Aufwand und Wirkung!
Perfekte Gelegenheiten für deine Crunch Bars
Wann schmecken diese Riegel besonders gut? Immer! Aber hier ein paar Inspirationen:
- Das nächste Grillfest: Sie sind das ideale Fingerfood-Dessert neben deinem saftigen Cajun Honig Senf Hähnchen.
- Kindergeburtstage: Ein süßer Hit, der garantiert keine Reste lässt.
- Potlucks oder Bürofeste: Leicht zu transportieren und alle fragen nach dem Rezept.
- Der kleine Nachtisch nach einem leichten Abendessen, zum Beispiel zu einer Portion knackigem Brokkoli mit Knoblauch Butter.
Was du für deine Butterfinger Karamell Crunch Bars brauchst
- 2 Tassen Graham Cracker Kekskrümel (oder Vollkorn-Butterkekse)
- 1/2 Tasse (115g) ungesalzene Butter, geschmolzen
- 1 Dose (390g) gezuckerte Kondensmilch
- 1/2 Tasse Karamellsauce + extra zum Verzieren
- 1/2 Teelöffel Vanilleextrakt
- 1 Tasse zerbröselte Butterfinger Riegel (ca. 5-6 Mini-Riegel)
- 1/2 Tasse Schokoladenchips (optional, aber sehr empfehlenswert!)
Kein Stress bei der Zutatenjagd: Einfache Austauschmöglichkeiten
Du findest etwas nicht im Laden? Mach dir keine Sorgen!
- Graham Cracker Krümel: Nimm einfach Vollkorn-Butterkekse oder sogar Leibniz-Kekse. Die schmecken auch toll.
- Butterfinger: Andere knusprige Schokoriegel wie Snickers oder Twix gehen auch. Oder du nimmst einfach gesalzene Erdnüsse für den Crunch.
- Karamellsauce: Selbstgemachte Sauce aus Zucker und Sahne funktioniert, aber die fertige Sauce aus dem Glas spart wirklich Zeit.
- Ohne Schokochips? Lass sie einfach weg oder streue stattdessen ein wenig Meersalz über die noch warme Karamellschicht – himmlisch!
So entsteht der knusprige Karamell-Traum – Schritt für Schritt
Schritt 1: Die perfekte Basis vorbereiten
Zuerst legst du eine quadratische Backform (20×20 cm) mit Backpapier aus. Das lässt die Riegel später super leicht herausheben. Jetzt kommt der Boden: In einer Schüssel vermengst du die Kekskrümel mit der geschmolzenen Butter. Du willst eine krümelige, aber feuchte Masse, die zusammenhält. Drücke diese Mischung fest und gleichmäßig in den Boden der Form. Ich drücke sie immer mit dem Boden eines Glases glatt – das klappt wunderbar. Dieser knusprige Boden ist die Grundlage für alle weiteren Schichten.
Schritt 2: Die cremige Karamell-Füllung zaubern
Nun kommt die Magie! Gib die gezuckerte Kondensmilch, die Karamellsauce und den Vanilleextrakt in einen kleinen Topf. Erhitze die Mischung bei mittlerer bis niedriger Hitze. Rühre ständig, bis alles warm, glatt und wunderbar cremig ist. Es soll nicht kochen, nur schön warm werden und sich verbinden. Der Duft ist jetzt schon betörend! Pro-Tipp: Benutze einen beschichteten Topf, dann brennt garantiert nichts an. Sobald die Masse glänzt und sich leicht vom Löffel löst, ist sie fertig.
Schritt 3: Die Schichten aufbauen
Gieße die warme Karamellcreme vorsichtig über den Keksboden. Verstreiche sie mit einem Löffel oder einem Spatel schön glatt. Jetzt geht es an den knusprigen Belag! Verteile die grob zerkleinerten Butterfinger-Stücke gleichmäßig über die noch warme Karamellschicht. Sie sinken ein wenig ein – perfekt! Wenn du magst, streue jetzt noch die Schokoladenchips darüber. Die Wärme vom Karamell lässt sie nur ganz leicht anschmelzen. Das gibt später kleine Schokotupfer im Mund.
Schritt 4: Abkühlen lassen und den letzten Schliff geben
Jetzt heißt es: Geduld haben! Stelle die Form für mindestens 2 Stunden, besser über Nacht, in den Kühlschrank. Hier findet die Verwandlung statt: Alles wird fest und schnittfest. Kurz vor dem Servieren hole ich die Crunch Bars aus dem Kühlschrank. Mit dem Rest der Karamellsauce mache ich mit einer Gabel oder einem Spritzbeutel ein lockeres Muster darüber. Chef-Tipp: Schneide die Riegel mit einem scharfen, heißen Messer. Einfach das Messer kurz unter heißes Wasser halten, abtrocknen und losschneiden. So bekommst du perfekte, saubere Kanten!
Zeitplan für deine Küchen-Zauberei
Die Vorbereitung geht ratzfatz, die Geduld wird beim Abkühlen belohnt.
- Vorbereitungszeit: 15 Minuten (Schnellarbeit!)
- Kühlzeit: Mindestens 2 Stunden
- Gesamtzeit: Ca. 2 Stunden 15 Minuten
- Kalorien pro Riegel: Ca. 320 kcal (Ja, es ist ein Genuss!)
- Portionen: 12 herrlich große Stücke
Chefs Geheimnis: Der kleine Kniff für perfekten Crunch
Ein Geheimtipp von mir: Friere die Butterfinger Riegel für 10-15 Minuten ein, BEVOR du sie zerkleinerst. Sie brechen dann viel sauberer und krümeln nicht so sehr. Außerdem bleiben die Stücke knackiger, wenn sie auf das warme Karamell kommen, anstatt sofort zu schmelzen. So behält jede Bissen seinen wunderbaren Knusper-Biss!
Fun Fact am Rande: Woher kommt der Name?
Butterfinger ist eigentlich ein amerikanischer Schokoriegel, der seit 1923 existiert. Sein Markenzeichen ist die knusprige, butterige Erdnuss-Füllung, die an „Finger“ erinnert – daher der Name. In Deutschland fand man sie lange nur in Import-Läden. Heute sind sie viel einfacher zu bekommen. Und in diesen Riegeln entfalten sie ihr volles Potenzial: Sie bleiben wunderbar knusprig und geben dem weichen Karamell eine sensationelle Textur.
Das brauchst du in deiner Küche
- Eine quadratische Backform (20×20 cm)
- Backpapier
- Eine mittelgroße Schüssel zum Mischen
- Einen kleinen Topf
- Einen Schneebesen oder Löffel zum Rühren
- Ein scharfes Messer zum Schneiden
Aufbewahrungstipps für langanhaltenden Genuss
Im Kühlschrank: Das ist der beste Ort für deine Butterfinger Karamell Crunch Bars. Bewahre sie in einem luftdichten Behälter auf oder wickle die ganze Form gut in Frischhaltefolie ein. So bleiben sie für bis zu 1 Woche frisch, knusprig und lecker.
Kann man sie einfrieren? Ja, das geht wunderbar! Schneide sie dafür zuerst in Stücke und lege sie mit Backpapier zwischen den Lagen in einen gefrierfesten Behälter. So halten sie sich etwa 2-3 Monate. Vor dem Essen einfach für 10-15 Minuten antauen lassen – der Geschmack ist wie frisch gemacht.
Ein wichtiger Hinweis: Lass die Riegel nicht zu lange bei Raumtemperatur stehen. Die Karamellschicht wird weich und der Butterfinger-Belag verliert seinen knackigen Biss. Hol sie lieber kurz vor dem Servieren aus dem Kühlschrank.
Meine besten Tipps für perfekte Ergebnisse
- Presse den Keksboden wirklich fest und gleichmäßig an. Ein fester Boden verhindert, dass er später auseinanderfällt.
- Erhitze die Karamellmischung nur sanft. Wenn sie zu heiß wird oder kocht, kann sie körnig oder zu fest werden.
- Für ein elegantes Aussehen: Schneide die Riegel erst, NACHDEM du die extra Karamellsauce darüber geträufelt hast.
- Lass sie genug Zeit im Kühlschrank! Mindestens 2 Stunden sind ein Muss, damit sie richtig fest werden.
So präsentierst du deine Kreation wie ein Profi
Ein paar Ideen, um aus den Riegeln ein echtes Dessert-Highlight zu machen:
- Serviere sie auf einer hübschen Platte mit einer Kugel Vanilleeis und einem extra Schuss heißer Karamellsauce.
- Zerbrösele einen extra Butterfinger über die geschnittenen Stücke, bevor du sie servierst.
- Für eine Party: Schneide sie in kleine Quadrate und stecke je ein Mini-Bäckerstäbchen oder eine Spießchen hinein.
- Ein wenig grobes Meersalz über dem finalen Karamell-Drizzle unterstreicht die Süße wunderbar.
Lust auf Abwechslung? 6 köstliche Varianten
Dieses Grundrezept ist so wandlungsfähig! Hier sind ein paar Ideen für neue Geschmackserlebnisse:
- Salzkaramell-Nuss: Ersetze die Butterfinger durch gesalzene Cashewnüsse und verwende eine Salzkaramellsauce.
- Snickers Version: Nimm gehackte Snickers statt Butterfinger und streue zusätzlich gesalzene Erdnüsse darüber.
- Weiße Schokolade-Cranberry: Lasse die Butterfinger weg. Verteile weiße Schokoladenchips und getrocknete Cranberries auf dem Karamell.
- Kokos-Schoko-Dream: Mische 1/2 Tasse geröstete Kokosraspeln unter die Butterfinger und verwende dunkle Schokochips.
- Erdnussbutter-Liebhaber: Rühre 2 EL glatte Erdnussbutter in die warme Karamellmischung. Perfekt als Nachtisch zu meinen würzigen Mozzarella Zwiebelringen mit Knoblauchbutter.
- Fruchtige Frische: Nach dem Abkühlen mit frischen Himbeeren oder Erdbeeren garnieren. Dazu passen meine leichten Crispy Apfel-Pommes aus der Heißluftfritteuse als süße Vorspeise.
Häufige Fehler und wie du sie vermeidest
Fehler 1: Der Keksboden wird sandig und bröselig
Das passiert, wenn du zu wenig geschmolzene Butter verwendest oder den Boden nicht fest genug andrückst. Die Butter ist der Kleber für die Krümel! Achte darauf, dass die Mischung wie feuchter Sand aussieht und sich beim Zusammendrücken in der Faust hält. Drücke sie dann richtig fest und gleichmäßig im Boden der Form an. Ein Glasboden oder ein kleiner Becher hilft dabei, großen Druck auszuüben und eine glatte Oberfläche zu bekommen.
Fehler 2: Die Karamellschicht wird zu hart oder verbrennt
Hier ist Geduld und niedrige Hitze der Schlüssel. Die Mischung aus Kondensmilch und Karamellsauce muss nur erwärmt werden, bis sie glatt ist. Sie sollte nicht kochen! Bei zu hoher Hitze kann der Zucker im Karamell kristallisieren, was eine körnige Textur ergibt, oder schlimmstenfalls am Topfboden anbrennen. Rühre ständig auf mittlerer bis niedriger Stufe und nimm den Topf sofort vom Herd, sobald alles cremig kombiniert ist.
Fehler 3: Die Butterfinger werden matschig statt knusprig
Der Belag wird weich, wenn er zu früh auf die heiße Masse kommt oder die Riegel zu fein zerkleinert sind. Gib die Karamellcreme auf den Boden und warte 1-2 Minuten, bevor du den Belag streust. So kühlt sie sich ein winziges bisschen ab. Zerkleinere die Butterfinger außerdem nicht zu sehr. Kleine Stücke und grobe Krümel sind ideal. Wie erwähnt hilft auch das kurze Einfrieren der Riegel vor dem Zerbröseln, die Knusprigkeit zu bewahren.
Fehler 4: Zu kurze Kühlzeit – die Riegel fallen auseinander
Die Versuchung ist groß, aber zwei Stunden Kühlzeit sind das absolute Minimum. Die Füllung muss komplett abkühlen und fest werden. Wenn du zu früh schneidest, läuft das Karamell einfach auseinander und du bekommst keine sauberen Stücke. Plane die Zeit ein oder mache die Riegel idealerweise am Vortag. Über Nacht im Kühlschrank werden sie perfekt. Die kurze Wartezeit lohnt sich für die perfekte Textur!
Alles für eine reibungslose Küchenroutine
Ein gut organisierter Arbeitsablauf in der Küche macht Spaß und spart Zeit. Bevor ich mit dem Rezept starte, stelle ich alle Zutaten und Geräte bereit – die Franzosen nennen das „Mise en place“. Das hilft ungemein, den Überblick zu behalten und kein Chaos zu veranstalten. Tipps für eine effiziente und gesunde Küchenroutine findest du übrigens auch beim Bundeszentrum für Ernährung. So gelingen deine Butterfinger Karamell Crunch Bars garantiert!
Für alle, die es genau wissen wollen: Eure Fragen beantwortet
Kann ich normale Butterkekse statt Graham Cracker nehmen?
Aber natürlich! Das ist überhaupt kein Problem. Graham Cracker haben einen leicht malzigen, herzhafteren Geschmack, aber deutsche Vollkorn-Butterkekse oder sogar einfache Butterkekse funktionieren wunderbar als Ersatz. Nimm einfach die gleiche Menge an Krümeln (2 Tassen). Der Geschmack des Bodens ist dann etwas milder und buttriger, was ebenfalls sehr lecker ist. Achte nur darauf, dass die Kekse nicht schon eine starke eigene Geschmacksrichtung wie Zimt haben, falls das nicht gewünscht ist.
Wo finde ich Butterfinger Riegel in Deutschland?
Butterfinger sind mittlerweile viel einfacher zu finden als noch vor ein paar Jahren. Du bekommst sie in vielen größeren Supermärkten, oft in der „American Foods“ Abteilung. Auch in Süßwarenläden wie „Britt American“ oder „Sweet & More“ sind sie fast immer vorrätig. Natürlich kannst du sie auch online bestellen. Falls du wirklich keine findest, sind gesalzene, geröstete Erdnüsse oder andere knusprige Schokoriegel wie Snickers ein guter Notfall-Ersatz, der zwar anders, aber auch super lecker schmeckt.
Kann ich diese Crunch Bars auch einfrieren?
Ja, das Einfrieren klappt ausgezeichnet und ist ein super Trick, um immer etwas Süßes auf Vorrat zu haben. Schneide die Riegel dafür zuerst in Stücke. Lege sie dann mit einem Stück Backpapier zwischen den Lagen in einen fest schließenden Behälter für die Tiefkühltruhe. So verkleben sie nicht. Sie halten sich so 2-3 Monate. Zum Genießen nimmst du sie einfach etwa 15-20 Minuten vorher aus dem Gefrierfach und lässt sie bei Raumtemperatur antauen. Die Textur bleibt erstaunlich gut erhalten.
Meine Karamellmischung ist zu dick, was kann ich tun?
Eine zu dicke Mischung entsteht meist, wenn sie zu lange oder zu heiß erhitzt wurde und zu viel Flüssigkeit verdampft ist. Keine Panik! Du kannst einfach einen kleinen Schuss Milch oder Sahne (1-2 Esslöffel) unterrühren, bis die gewünschte, gießfähige Konsistenz erreicht ist. Erhitze die Masse danach aber nicht mehr weiter, sondern rühre nur, bis alles kombiniert ist. Beim nächsten Mal einfach die Hitze niedriger stellen und die Kochzeit verkürzen.
Lassen sich die Riegel auch ohne Backpapier aus der Form lösen?
Das ist ein bisschen tricky. Die Karamellfüllung ist sehr klebrig. Backpapier ist hier wirklich der beste Freund des Bäckers, denn es garantiert, dass du die Riegel ohne Verluste und Bruch aus der Form bekommst. Wenn du kein Backpapier zur Hand hast, kannst du die Form gründlich mit weicher Butter einfetten. Aber auch dann ist es ratsam, die Riegel mit einem dünnen, losen Messer erst vorsichtig vom Rand zu lösen, bevor du sie anhebst.
Wie lange sind die fertigen Riegel haltbar?
Im Kühlschrank, gut abgedeckt oder in einem luftdichten Behälter, halten sie sich problemlos 5-7 Tage. Die Butterfinger können mit der Zeit ein wenig an Knusprigkeit verlieren, aber der Geschmack bleibt großartig. Bei Raumtemperatur würde ich sie wegen der weichen Karamellschicht und der Schokolade nicht länger als einen Tag (an einem kühlen Tag) stehen lassen. Deshalb ist die Aufbewahrung im Kühlschrank wirklich die beste Methode.
Kann ich auch eine andere Formgröße verwenden?
Ja, aber dann verändert sich die Dicke der Riegel. Eine 20×20 cm Form ergibt die perfekte, schnittfeste Dicke. Wenn du eine rechteckige Form (etwa 23×33 cm) nimmst, wird der Boden dünner und die Riegel sind flacher. Du musst dann eventuell die Kühlzeit etwas reduzieren, da sie schneller fest werden. Für eine kleinere, quadratische Form (etwa 18×18 cm) wird der „Kuchen“ dicker – hier solltest du die Kühlzeit auf mindestens 3 Stunden erhöhen, damit die Mitte auch fest wird.
Was kann ich mit übrig gebliebener Kondensmilch machen?
Das ist eine tolle Frage! Eine angebrochene Dose gezuckerte Kondensmilch hält sich im Kühlschrank gut verschlossen etwa eine Woche. Du kannst sie für viele andere Desserts verwenden. Rühre sie zum Beispiel in deinen Milchkaffee oder Kakao für extra Süße und Cremigkeit. Du kannst auch wunderbar eine kleine Portion einfache Desserts wie eine fruchtige Quarkspeise damit verfeinern. Oder du machst einfach noch eine Ladung dieser unwiderstehlichen Crunch Bars – die gehen bestimmt nicht lange leer!
Ist es schlimm, wenn die Butterfinger schon vorher etwas weich sind?
Nicht unbedingt schlimm, aber ideal ist es nicht. Der Reiz der Riegel liegt im Kontrast zwischen der weichen Karamellschicht und dem knusprigen Belag. Wenn die Butterfinger schon vorher weich sind, haben sie weniger „Knusper-Potenzial“. Tipp: Kaufe sie, wenn möglich, frisch ein. Wenn sie schon länger liegen, kannst du sie vor dem Zerbröseln für 10 Minuten ins Gefrierfach legen. Das macht sie wieder knackiger und sie lassen sich auch besser zerbröseln.
Kann ich das Rezept auch ohne Karamellsauce machen?
Die Karamellsauce ist ein Hauptgeschmacksträger. Ohne sie fehlt viel. Aber du kannst improvisieren: Ersetze die 1/2 Tasse Sauce durch die gleiche Menge an (aufgeweichter) Nougatcreme oder Erdnussbutter. Der Geschmack ist dann anders, aber auch sehr lecker. Du kannst auch versuchen, 1/2 Tasse weiche Butter mit 1 Tasse braunem Zucker und 2 EL Sirup zu cremigen Karamell zu verrühren, das muss dann aber gut abkühlen. Der einfachste Weg ist jedoch, zur Sauce aus dem Glas zu greifen.
Ein süßer Abschluss für jede Gelegenheit
Und das war es auch schon – mein absolutes Lieblingsrezept für schnelle, beeindruckende Süßigkeiten! Diese Butterfinger Karamell Crunch Bars beweisen, dass Genuss nicht kompliziert sein muss. Sie sind der unkomplizierte Held auf dem Kuchenbuffet, der heimliche Star der Kaffeetafel und die geheime Waffe für spontanen Besuch. Ich hoffe, sie bringen in deiner Küche genau so viel Freude und Knusper-Glück wie in meiner. Jetzt ran an die Töpfe (oder besser gesagt, an die Schüssel) – ich wette, du wirst sie lieben! Guten Appetit und viel Spaß beim Nachmachen!

Butterfinger Karamell Crunch Bars
Zutaten
Kochutensilien
Method
- Backform (20x20 cm) mit Backpapier auslegen und Kekskrümel mit geschmolzener Butter vermengen.
- Diese Mischung fest in den Boden der Form drücken.
- Kondensmilch, Karamellsauce und Vanilleextrakt in einem kleinen Topf erhitzen und glatt rühren.
- Die Karamellcreme vorsichtig über den Keksboden gießen und glatt streichen.
- Butterfinger-Stücke gleichmäßig über die Karamellschicht verteilen und nach Wunsch Schokoladenchips darüber streuen.
- Form für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen, besser über Nacht.
- Nach dem Kühlen mit Karamellsauce verzieren und in Stücke schneiden.